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In
seinem Zyklus "Licht-Stelen" setzt sich der Bildhauer
Stephan Goedecke
mit dem Phänomen Licht auseinander. Das Licht an sich gilt
als Quelle allen
Lebens. In der Begegnung mit dem Stein, in Form einer Öffnung
im Stein,
entsteht ein Licht-Raum. Das Licht macht sichtbar, ist selbst jedoch
nicht
sichtbar. In den "Licht-Stelen" macht das Licht die Skulptur
sichtbar durch
das Farben- und Schattenspiel, sowie durch verschiedene Nuancen
und
Strukturen im Stein. Die Skulptur macht das Licht sichtbar durch
den
Zwischenraum in der Öffnung und zeigt die Präsenz und
Bewegung des Lichtes.
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